Musik macht alles schöner – auch die Arbeit

Musik macht alles schöner – auch die Arbeit

Jeder Mensch hat sein eigenes Rezept zum Glücklichsein. Die Hauptzutat in meinem lautet Musik. Ob während meiner Tätigkeit bei TÜV Rheinland oder vorheriger Jobs – es ist mir zum Glück immer gelungen, dieses Hobby in meiner Freizeit zu pflegen.

Wichtiger Ausgleich zum Alltag

Seit meinem sechsten Lebensjahr mache ich schon Musik. Am Anfang auf dem Klavier, dann folgte die Querflöte, und als ich 13 war, startete ich meine klassische Gesangsausbildung. Seither habe ich schon in verschiedensten Chören und kleineren Ensembles sowie solistisch gesungen und möchte es nicht missen. Denn: Ein solches Hobby ist auch ein wichtiger Ausgleich zum Arbeitsalltag und hilft mir dabei, kreativer, konzentrierter und produktiver zu sein.

A cappella quer durch Deutschland

Aktuell fahre ich einen Samstag im Monat zur Probe meines Kammerchores in Osnabrück, von dem ich mich trotz der Entfernung zu Köln nicht trennen kann. Da der Chor nur einmal im Monat probt, erarbeiten wir uns im Jahr immer nur ein Konzertprogramm, mit dem wir dann aber mehrfach „auf Tour“ gehen. In diesem Jahr war es ein munteres A-cappella-Repertoire durch sämtliche Stilepochen, vom Frühbarock bis hin zur Moderne.

Am ersten Oktoberwochenende unternahmen wir eine Konzertreise nach Lüneburg und Umgebung und gaben drei Konzerte. Nach so einem Programm weiß man, was man getan hat, denn Singen – sofern man es richtig macht – ist körperliche Arbeit, die Kondition und Training verlangt. Aber natürlich steht die Freude daran immer im Vordergrund. Und wenn wir am Ende des Konzerts auch noch mit langem und lautem Applaus belohnt werden, möchte ich in dem Moment nirgendwo anders sein.

 

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