Mit Rückschlägen richtig umgehen – #Comebackstronger

Mit Rückschlägen richtig umgehen – #Comebackstronger

Gesundheitliche Rückschläge gehören zu den großen Herausforderungen im Leben. Das weiß ich nicht nur, weil es mein Job als Gesundheitsmanagerin bei TÜV Rheinland ist, für Aufklärung zu sorgen und zu einem gesunden Lebensstil zu motivieren. Sondern auch, weil es mir selbst schon passiert ist. Manchmal laufen die Dinge nicht so, wie sie sollen. So, wie bei mir vor einigen Wochen beim Radfahren …

 

Comebackstronger

 

Mein erster heftiger Radsturz!

Es brauchte nur eine einzige kleine Unachtsamkeit: Der vorausfahrende Sportkollege in meiner Radgruppe machte einen kleinen Fehler, und schon war es passiert: mein erster heftiger Radsturz! Und das auch noch während der für mich so wichtigen Vorbereitungszeit für den Ironman auf Hawaii im Oktober.

Was folgte, war alles andere als Routine: Eine gefühlt ewige Fahrt im Krankenwagen, eine unruhige, schmerzerfüllte Nacht, Tränen, zahlreiche Untersuchungen und Kanülen. Ich sah mein Ziel in Gefahr. Doch dann kam die Entwarnung: keine Rückenfraktur, sondern NUR schwere Prellungen.

Gesundheit ist eins der höchsten Güter

Jetzt – nach vier Wochen Erholung – habe ich das Training wieder aufgenommen und blicke mit gemischten Gefühlen auf die vergangenen Wochen. Einerseits musste ich zwei meiner Herzenswettkämpfe absagen. Andererseits bin ich jetzt umso motivierter und fokussierter, die Zeit vor dem Ironman voll zu nutzen – und natürlich unendlich dankbar, dass nichts Schlimmeres passiert ist.

Dieser Unfall hat mir wieder einmal klargemacht: Gesundheit ist eins der höchsten Güter. Deshalb sehe ich diesen Rückschlag auch als Chance an, das Leben noch ein wenig besser und bewusster zu leben.

Nehmt die Herausforderung an

In diesem Sinne möchte ich auch euch animieren, Rückschläge nicht hinzunehmen. Steckt den Kopf nicht in den Sand, sondern nehmt die Herausforderungen des Lebens an und probiert neue Wege aus. Das Leben läuft schließlich selten geradeaus. Nutzt die Zeit um nachzudenken, vielleicht an Schwächen oder Problemen zu arbeiten – und dann gestärkt zurückzukommen.

 

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Anything is possible

Eure Manuela Süß

1 Kommentar

  1. Ja solche gezwungenen Auszeiten sollten immer gut genutzt werden. Oft geht man gestärkt daraus hervor. Dann ist es manchmal besser als vorher.
    Leider gibt es aber auch Menschen die in dieser Situation stecken bleiben, vielleicht weil tief verankerte Glaubenssätz /Blockaden dies verhindern.
    Diese Glaubenssätze entstehen oft in der Kindheit und werden ganz unbewusst durchs Leben getragen.
    Hierbei macht es Sinn , sich Hilfe durch einen systemischen Coach zu suchen und nicht im eigenen Mitleid gefangen zu bleiben.
    Die Hauptsache ist, dass wir die Situationen des Lebens meistern, mit oder ohne fremde Hilfe ist dabei unwichtig, Hauptsache wir kommen weiter.

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