Gerade ist der sechste Jahrgang des TAFF Mentoring-Programms für Frauen bei TÜV Rheinland gestartet. Noch nie gab es so viele Bewerberinnen für dieses Programm. Das zeigt zum einen, dass das Mentoring immer bekannter wird und mehr Zuspruch findet, aber auch, dass das Konzept auf großen Anklang bei Vorgesetzten und Initiativbewerberinnen stößt – nicht zuletzt aufgrund der Erfolge in den vorangegangenen Jahren und der steten Optimierungen durch die verantwortliche Personalentwicklung.

TAFF – das Mentoring-Programm für Frauen

Ich freue mich riesig, zum wiederholten Male als Mentorin eine Mentee über ein Jahr zu begleiten, meine Erfahrungen zu teilen und sie auf ihrem beruflichen Weg zu unterstützen.

TAFF Mentoring ist eines von mehreren Mentoring-Programmen bei TÜV Rheinland. TAFF steht dabei für TÜV Rheinland Mentoring Angebot für künftige Fach- und Führungsfrauen. Es richtet sich gezielt an Kolleginnen, um Frauen verstärkt für Fach- und Führungskarrieren zu interessieren und deren berufliche Entwicklung innerhalb des TÜV Rheinland Konzerns aktiv zu fördern. Durch TAFF machen wir auch potenzielle weibliche Führungskräfte im Konzern sichtbarer. Und es ist ein Baustein von vielen, damit wir systematisch den Frauenanteil im Management erhöhen.

Das Mentoring-Programm gibt einem viele Methoden und Tools an die Hand, um die Zusammenarbeit zwischen Mentee und Mentor*in erfolgreich zu gestalten. Zum Beispiel die Kompetenz- oder Standortbestimmung, „Geschichten erzählen“ oder Shadowing, das ich unbedingt noch ausprobieren will. Regelmäßige persönliche Treffen alle vier bis sechs Wochen sollten mindestens zwischen Mentee und Mentor*in stattfinden. Zusätzlich werden Erfahrungsaustausch-Treffen sowohl für die Mentees als auch für die Mentoren*innen angeboten.

Weiterentwicklungschancen für alle

Die kürzlich stattgefundene Kick-Off Veranstaltung mit allen Mentees und Mentoren*innen hat mir wieder einmal gezeigt, wie vielfältig und facettenreich TÜV Rheinland ist. Es waren Teilnehmerinnen aus allen Geschäftsbereichen vertreten. Dies ermöglicht nicht nur die persönliche Weiterentwicklung der Mentees, sondern lässt ein Netzwerk über den gesamten Konzern hinweg entstehen. Außerdem erhält jeder Einblicke in den Berufsalltag und das Dienstleistungsangebot über den eigenen Tellerrand hinweg. Gerade in einem international aufgestellten Konzern ein unschätzbarer Wert, um geschäftliche Synergien zu ermöglichen und sich selbst immer wieder neu zu erfinden und zu vernetzen.

Zu Beginn des Mentorings bespreche ich gemeinsam mit meiner Mentee ihre Zieldefinition. Die Motivation der Mentee zu kennen und zu verstehen ist für mich die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Mentoring. Grundsätzlich bietet TAFF viele Freiheiten und einen großen Gestaltungsraum für die Tandems, um das Mentoring nach den persönlichen Zielsetzungen und Gegebenheiten zu gestalten.

Tolle Teams und die Chemie stimmt

Ein Tandem ist das Team bestehend aus Mentor*in und Mentee. Das „Matching“ der Tandems organisieren die Kollegen*innen aus der Personalentwicklung. Mentees und Mentor*innen erhalten einen Profil-Bogen, den die interessierten Mentees und potenziellen Mentor*innen ausfüllen. Darauf basierend werden Einzelinterviews geführt. Sowohl Mentee als auch Mentor*in müssen dem Matching nach einem ersten persönlichen Treffen zustimmen und unterzeichnen eine gegenseitige Vertraulichkeitserklärung.

Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, dass das Matching bisher immer ein Volltreffer war! Ein Zeichen, wie intensiv sich die Personalentwicklung mit den Bewerberinnen und den Mentor*innen befasst. Für das Programm ein Qualitätskriterium und für mich als Mentorin absolut wichtig. Das Mentoring ist natürlich ein persönliches Investment – in erster Linie in Zeit. Der persönliche Mehrwert ist ungleich höher und kann eigentlich kaum gemessen werden. Allein aus diesem Grund finde ich es toll, dass TÜV Rheinland in seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert. Wir sind eine „Peoples Company“ und wissen um diesen Wert! 🙂

Was ich an meinem Arbeitgeber schätze

Was ich an der Arbeit bei TÜV Rheinland so schätze? Kein Stillstand, immer wieder neue Chancen und Möglichkeiten, sich und das Geschäft weiter zu entwickeln und neu zu erfinden. Diese Kreativität wird nicht zuletzt durch den neu geschaffenen „Innovation Space“ in der 18. Etage mit Blick über Köln und auf den Kölner Dom (für alle Köllner unter den Lesern☺) gefördert.

Ich selbst arbeite inzwischen zum zweiten Mal, seit insgesamt sieben Jahren, für TÜV Rheinland. Auch das ist für mich keine Selbstverständlichkeit – zurückkommen zu dürfen und zurückkommen zu wollen☺.

Übrigens bietet kaum ein anderer international aufgestellter Konzern so viele nachhaltige Dienstleistungsangebote in seinem Portfolio an wie TÜV Rheinland. In Zeiten des Klimawandels und gesellschaftlicher Veränderungen eine feste Institution, für die man (bzw. Frau) gerne mit gutem Gewissen arbeitet.

Im nächsten Blogbeitrag erzähle ich euch noch mehr über vielfältige Weiterentwicklungschancen und gebe euch Tipps fürs Netzwerken!

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Autorin des Beitrags

Stefanie Ott

Stefanie Ott

Business Officer Marketing

Stefanie Ott ist Business Officer Marketing für den Geschäftsbereich Digitale Transformation & Cybersecurity. Neben den klassischen Marketingthemen schlägt ihr Herz für das Employer Branding. „Hier kann ich nicht nur mein Wissen im Marketing einbringen, sondern auch meine früheren Erfahrungen in der Personalentwicklung. Das ist für mich eine perfekte Kombination.“ Die gebürtige Saarländerin ist Mutter von zwei Kindern und liebt es privat mit der ganzen Familie zu verreisen und so bei den Kindern das Interesse und Offenheit für andere Kulturen zu wecken und zu fördern. Wenn neben Familie und Beruf noch etwas Zeit übrig ist, geht sie Laufen oder entspannt bei Musik.

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