Mein Weg zum Ausbilder Teil 2: Mit Mut, Schweiß und Training - TÜV Rheinland

Mein Weg zum Ausbilder Teil 2: Mit Mut, Schweiß und Training

Mein Weg zum Ausbilder Teil 2: Mit Mut, Schweiß und Training

Ich habe bei TÜV Rheinland viele Jahre lang als Sachverständiger gearbeitet. Die Idee, eine Laufbahn als Ausbilder einzuschlagen, fand ich aber genauso spannend. Irgendwann kam dann aus dem Nichts die Anfrage: „Sie haben doch einen Meisterbrief da hängen und dürfen ausbilden. Meinen Sie, man könnte hier Mechatroniker ausbilden?“. Die Anfrage ging an mehrere Personen. Der Verteiler wurde schnell kleiner, es gab wenig Resonanz. Ich fand das aber wirklich interessant und setzte mich aktiv damit auseinander. Es folgten Gespräche mit der IHK um abzuklären, ob wir denn überhaupt ausbilden dürften. Schließlich durften wir und ich stand plötzlich mit meinem Namen vor der IHK dafür ein.

Aller Anfang ist schwer

Zuerst suchten wir einen Raum für eine Lehrwerkstatt. Ich beschäftigte mich mit der Planung und Einrichtung. Irgendwann dann die ersten Einstellungsgespräche, die ersten Verträge, und die ersten Azubis zogen ein.

Weg

Die Ausbildung nahm Fahrt auf. Erst neu, unbekannt und klein. Mit vielen Steinen auf dem Weg und vielen Diskussionen. Da mussten wir auch schon mal die Ellenbogen ausfahren und ein paar Leuten auf die Füße treten. Aber auch immer mit viel Freude, Stolz und kleinen Erfolgserlebnissen. Zu sehen, wie die Azubis immer besser wurden und das Wissen, aber auch die vermittelten Werte annahmen, trieb mich immer weiter vorwärts.

Jedes Jahr wurde wieder ein Azubi eingestellt, so dass irgendwann alle Lehrjahre besetzt waren. Die Gruppe arbeitete gut zusammen und bald standen die ersten Prüfungen an. Das war Neuland für uns alle. Den Job als Ausbilder konnte ich nur neben meiner Tätigkeit als Sachverständiger ausüben. So führte der Zeitaufwand gerade in der Prüfungsvorbereitung oft zu Diskussionen über meine Verrechenbarkeit und die Bearbeitung von Kundenaufträgen. Aber mein Konzept ging auf. Die Azubis waren fleißig und die Prüfungen wurden sehr gut bestanden. Die Ausbildung konnte sogar um ein halbes Jahr verkürzt werden.

Weg

Mit Erfolg in die Zukunft

Bis jetzt konnten alle Azubis nach der Ausbildung in ein Arbeitsverhältnis bei TÜV Rheinland übernommen werden. Von ihren jetzigen Vorgesetzten höre ich nur Gutes. Auch das mag mit dazu beigetragen haben, dass die Lehrwerkstatt letztes Jahr umziehen und sich dabei stark vergrößern durfte. Auch ich bin mit umgezogen und darf mich jetzt in Vollzeit um die Ausbildung der jungen Kollegen sowie den Betrieb der Lehrwerkstatt kümmern. Ich würde sagen: I am back!

Zurzeit befinden sich acht Auszubildende auf dem Weg zum Facharbeiter und in den nächsten Jahren wollen wir noch deutlich wachsen. Gegen den Fachkräftemangel und für eine effektive und produktive Zukunft bei TÜV Rheinland machen wir das hier: Genau. Richtig.

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“ TÜV Rheinland ist für mich ein sehr facettenreicher, internationaler Arbeitgeber, der mir spannende Aufgaben und vielfältige Möglichkeiten bietet. ”
“ TÜV Rheinland ist für mich…: ein spannendes Unternehmen mit vielen Herausforderungen. ”
“ TÜV Rheinland ist für mich ein interessanter Arbeitgeber. ”
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“ TÜV Rheinland ist für mich ein toller Arbeitgeber, der mich immer wieder mit seiner Vielseitigkeit überrascht. ”
“ To me, TUV Rheinland is a host of global technical competency, and a symbol of safety and security. ”
“ TÜV Rheinland ist für mich ein Unternehmen mit vielen Möglichkeiten. ”
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Backoffice-Mitarbeiterin im Competence Center Recruitment
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Teamkoordinator im Bereich Electrical / Produkte und Projektleiter in einem vom Bund geförderten Forschungsprojekt GIGA PV (Photovoltaik)

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