Nach dem Pflichtpraktikum als Werkstudent eingestiegen – so war es bei mir. Wie mein Weg dorthin war und was ich an meinem Job besonders schätze, erzähle ich euch in meinem Beitrag.

Studium Umweltingenieurwesen – ein kleiner Überblick

Zurzeit bin ich Masterstudent im Umweltingenieurwesen in der wunderschönen hessischen Studentenstadt Darmstadt. Ein Studium im Umweltingenieurwesen besteht zunächst aus viel Theorie. Im Bachelor-Grundstudium geht es vor allem um Physik, Mathematik, Chemie, Biologie, Geologie sowie Wärme- und Stoffübertragung. Später kommen die Fächer Mess- und Verfahrenstechnik, nachhaltiger Energie-Einsatz, Umweltbewertung, Betriebswirtschaft, Raum- und Infrastruktur-Planung sowie die Ver- und Entsorgung hinzu. Nach dem Bachelorabschluss ist es möglich, sich mit einem Masterabschluss weiteres und detailliertes Wissen anzueignen und bei Interesse und guten Leistungen im Anschluss zu promovieren.

Einfach und schnell zum Praktikumsplatz

Auf TÜV Rheinland bin ich gegen Ende meines Bachelorstudiums aufmerksam geworden. Denn in meinem Ingenieursstudium ist ein zwölfwöchiges Pflichtpraktikum vorgesehen. Nach kurzer Recherche im Internet und ein wenig Brainstorming an meinem heimischen Schreibtisch bin ich dann auf TÜV Rheinland gestoßen. Um genau zu sein auf die TÜV Rheinland Energy GmbH, welche zur Dachorganisation TÜV Rheinland Industrie Service GmbH gehört.

Die Karriere-Webseite für Studierende war sehr übersichtlich gestaltet und so konnte ich relativ schnell eine Kontaktperson ermitteln. Sofort schickte ich eine kurze und knappe E-Mail raus und hatte innerhalb von nur 14 Tagen ein Vorstellungsgespräch. Auch danach ging alles sehr schnell und schon war ich ein Teil des Teams.

bis zum Vorstellungsgespräch

Werkstudentenjob und Studium top kombiniert

Während meines Praktikums hat sich herauskristallisiert, dass mir die täglichen Aufgabenstellungen und die Arbeit im Team sehr viel Spaß machen und ich eine Menge lernen konnte. Das Ende vom Lied – nach meinem zwölfwöchigen Pflichtpraktikum wurde ich ein fester Teil des Teams und arbeite seit mittlerweile knapp zwei Jahren als studentische Hilfskraft parallel zu meinem Studium in einem super Team mit sehr guter Arbeitsatmosphäre.

Meine Arbeitszeiten kann ich mir sehr flexibel einteilen und es wird auch Rücksicht auf mein Studium genommen. Ich habe die Möglichkeit, an einem kompletten Tag vor Ort zu sein oder auch nur halbtags. Während der Klausurphasen brauche ich mich nur kurz mit meinem direkten Vorgesetzten und dem Team abzusprechen und kann meine Arbeitszeiten flexibel an meine Lernphasen anpassen.

Selbständig arbeiten mit einem tollen Team an der Seite

Zu meinen wichtigsten Aufgaben gehört – Achtung Beamten-Deutsch – die Unterstützung in einer nach §29b Bundes-Immissionsschutzgesetz zugelassenen und akkreditierten Messstelle im Bereich der Luftreinhaltung. Mein Aufgabenbereich beinhaltet die Durchführung von Emissionsmessungen sowie Funktionsprüfungen und Kalibrierungen von kontinuierlichen Emissionsmesseinrichtungen. Mir gefällt besonders, dass ich selbstständig Aufgaben erledigen darf und mir viel Vertrauen entgegengebracht wird.

Ich schätze sehr die Zusammenarbeit im Team, das einen guten Mix aus Jung und Alt darstellt, und den häufigen Kontakt zu unterschiedlichen Kundengruppen und Industriezweigen. Natürlich gefällt mir auch die anspruchsvolle Ingenieurstätigkeit, welche immer wieder volle Konzentration erfordert.

Mein Plan für die Zukunft? TÜV Rheinland!

Autor des Beitrags

Dennis Höhn

Dennis Höhn

Werkstudent TÜV Rheinland Energy GmbH

Dennis Höhn ist Werkstudent bei der TÜV Rheinland Energy GmbH und wohnhaft in Rüsselsheim am Main, der Geburtsstadt des Automobilherstellers Opel. Zu seinen Aufgaben gehört es, Emissionsmessungen und Funktionsprüfungen durchzuführen und Emissionsmesseinrichtungen zu kalibrieren. In seiner Freizeit ist er sportlich unterwegs – er ist begeisterter Läufer und spielt seit fast zwei Jahrzehnten Hockey. Sein Karrieretipp ist auch sein Lebensmotto und lautet: Nur wer gegen den Strom schwimmt gelangt zur Quelle. Merke: tote Fische treiben zum Meer.

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Kommentare

3 Kommentare

  1. Avatar

    Als Vater von Dennis möchte ich es selbstredend nutzen und auf die Nützlichkeit von KarrierePortalen verweisen; diese sind eine gute/ausgezeichnete Grundlage zum Aufbau von Netzwerken. Ich war selbst über mehrere Jahrzehnte in leitenden Führungsfunktionen und habe ähnliche Netzwerke gerne zum Kommunikationsaustausch genutzt.
    Zudem bieten solche Portale einen guten Ansatz Potenzial in möglichen Führungskräften der Zukunft zu sondieren.
    Absolut empfehlenswert.

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  2. Avatar

    Guten Tag,

    ich bin gelernte Maschinenbauingenieur und möchte gerne bei TüvRheinland arbeiten. Könnte jemand mir helfen. Vielen Dank.
    Desai

    Antworten
  3. Avatar

    Guten Tag,

    ich bin gelernte Maschinenbauingenieur und möchte gerne bei TüvRheinland arbeiten. Könnte jemand mir helfen. Vielen Dank.

    Desai

    Antworten

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