Mein erstes Ausbildungsjahr beim „Täglichen Überraschungsverein“

Mein erstes Ausbildungsjahr beim „Täglichen Überraschungsverein“

Im ersten Ausbildungsjahr zur Kauffrau für Büromanagement durfte ich schon einige Abteilungen und Kollegen kennenlernen. Das Schöne bei TÜV Rheinland ist: Es wird nie langweilig oder eintönig. Wie sagt meine Ausbilderin so schön? Wir sind hier beim „Täglichen Überraschungsverein“. Natürlich sind das nicht immer positive Überraschungen, aber auch diese gehören dazu und die meisten stärken einen.

Viel Hilfe beim Start in den neuen Lebensabschnitt

Ich erinnere mich noch gut an meine ersten beiden Tage bei TÜV Rheinland. Als ich unten am Empfang saß und dort eine andere Azubine kennenlernte, stieg meine Nervosität. Ich mochte es noch nie, irgendwo, „die Neue“ zu sein. Aber meine Aufregung war unberechtigt. Ich wurde sehr nett aufgenommen und hatte einen guten Start in meinen neuen Lebensabschnitt.

Viele Kollegen gaben sich große Mühe, mir ihr Fachwissen zu übermitteln, und zu einigen baute sich sogar ein freundschaftliches Verhältnis auf. Ob ein Betriebsrat-Workshop in Köln, ein Kochevent als Weihnachtsfeier oder die Jahresauftaktveranstaltung, vieles durfte ich schon miterleben. Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben und fand immer Gehör, wenn ich es gebraucht habe. Lief mal etwas nicht wie vereinbart, beseitigte man alle Unklarheiten und versuchte eine Lösung zu finden.

In den Mittagspausen treffe ich mich meist mit dem einen oder anderen Auszubildenden oder ich gehe gemeinsam mit Kollegen Mittag essen und es wird sich über Fachliches oder Privates ausgetauscht.

Das gute Gefühl, gebraucht zu werden

Ich finde es auch wichtig, dass man das Gefühl vermittelt bekommt, gebraucht zu werden. Und zwar nicht nur für die Arbeiten, die keiner erledigen will und für die der Azubi gerade gut genug ist. Wir bekommen wirklich vollwertige Aufgaben und können uns ausprobieren. Anschließend natürlich mit einer Kontrolle, bevor zum Beispiel ein Angebot an den Kunden geschickt wird.

Richtig in den Arbeitsalltag und in die Abläufe mit integriert zu werden, funktioniert noch nicht immer überall, aber auch das steht bereits auf der Liste der Verbesserungen. Es ist toll, dass wir die vielen verschiedenen Abteilungen von TÜV Rheinland kennenlernen und somit besser herausfinden können, welche Tätigkeit uns am meisten liegt.

Ich bin glücklich, dass ich hier gelandet bin, und sehr gespannt auf die kommenden Jahre.

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