Hallo, wir sind Jury Choi und Jinyoung Koo und dies war unser Semesterpraktikum in der Abteilung Marketing & Kommunikation von TÜV Rheinland Korea! Viel Spaß damit!

Unsere Vorstellungen von einem Semesterpraktikum

Jury:
Ich studiere chinesische Literatur und Sprache sowie Betriebswirtschaft. Ich wollte schon immer in einem internationalen Unternehmen arbeiten, um zu sehen, wie die Berufswelt (wirklich) aussieht. Als ich sah, dass TÜV Rheinland Korea einen Praktikanten für Marketing suchte, habe ich mich sofort gemeldet. Ich hoffte, mehr über internationales Marketing zu erfahren und die wirkliche Atmosphäre eines Arbeitsplatzes kennen zu lernen.

Jinyoung:
Meine Studienfächer sind Medien und Marketing. Als ich auf der Suche nach einem passenden Praktikum war, hatte ich die beiden wichtigsten Fragen im Hinterkopf: 1. “Hat das Praktikum mit Marketing zu tun?”. 2. “Handelt es sich um ein globales Unternehmen?”.

TÜV Rheinland hat die Kriterien perfekt erfüllt. Die Aufgaben der Stellenbeschreibung wie das Schreiben von Whitepapers, die Erstellung von Broschüren, die Betreuung von Veranstaltungen und Seminaren sowie die Verwaltung von Social-Media-Aktivitäten haben mich sehr angesprochen.

Allmählich klappt es mit dieser Marketing-Sache!

Jury:
Marketing & Kommunikation beinhaltet eine Reihe von verschiedenen Dingen. Einfach gesagt – Marketing & Kommunikation ist für alles verantwortlich, was den TÜV Rheinland nach außen hin vertritt. Das Marketing & Kommunikations-Team schreibt und prüft alle PR-Materialien, erstellt und gestaltet Flyer, die unsere Dienstleistungen vorstellen, und aktualisiert ständig die neuesten Nachrichten von TÜV Rheinland auf verschiedenen Marketingkanälen.

Als Praktikantin war meine Hauptaufgabe, globale Nachrichten ins Koreanische zu übersetzen. So konnten koreanische Kunden so schnell wie möglich auf die Aktualisierungen der Vorschriften und andere wichtige Nachrichten zugreifen. Eine weitere Aufgabe von mir war die Erstellung von Service-Flyern auf der Grundlage von TÜV Rheinland-Vorlagen mit Hilfe von Design-Tools. Durch diesen Prozess habe ich gelernt, dass ein multinationales Unternehmen eine signifikante Markenphilosophie hat, die durch detaillierte Anforderungen an Firmenfarben, Logos, Phrasen und Design umgesetzt wird. In der Uni hatte ich nur eine vage Vorstellung von “Branding”. Aber in meinem Praktikum konnte ich sehen, wie die Markenphilosophie durch die vielen Markenspezifikationen zum Leben erweckt wird.

Praktikum in Korea

Jinyoung:

Leute, ihr könnt euch nicht vorstellen – SO. VIELE. ÜBERSETZUNGEN! Jury und ich haben den Begriff ” Infiltration” (Infiltration) anstatt „Translation“ (Übersetzung) verwendet, weil es auch bei anderen Aufgaben so viele Übersetzungen gab. In Korea ist die Muttersprache nicht Englisch, daher müssen alle Inhalte erneut übersetzt werden. Diese Inhalte wurden über Newsletter und SNS-Kanäle (Social Networking Service) wie Blogs und Facebook veröffentlicht und verschickt. Außerdem gab es viele Tools, die ich zum ersten Mal kennengelernt habe. Vor allem habe ich noch nie etwas von Suchmaschinenmarketing gehört, daher war es großartig zu sehen, wie das Google-Sponsoring-Programm organisiert ist.

Unser Gewinn nach dem Praktikum: Kenntnisse und gute Kontakte

Jury:
In meinen vier Monaten hier habe ich ein besseres Verständnis des B2B-Marketings und der Arbeit als Mitarbeiterin gewonnen. Meine Vorstellung von Marketing in der Praxis war, eine Idee nach der anderen zu entwickeln und kreative Materialien zu erstellen. Aber es gibt so viel mehr im Marketing. Ich konnte die große Bandbreite des Marketingspektrums erkennen. Durch mein Praktikum konnte ich festlegen, an welcher Art von Marketing ich interessiert bin. Ich erwäge eine Karriere im Vertriebsmarketing und im Datenanalyse-Marketing.

Ich habe auch gelernt, wie man mit Menschen als Kollegen und nicht als Freunde zurechtkommt. Es war eine neue Erfahrung für mich, eine Arbeitsbeziehung mit anderen Praktikanten, meinem Vorgesetzten und Kollegen aus anderen Teams zu haben. Die sechs Praktikanten, die in diesem Semester zusammengearbeitet haben, waren alle großartig, und wir sind am Ende tatsächlich gute Freunde geworden.

Jinyoung:
Ich bin sehr glücklich, dass ich Teil eines globalen Unternehmens war! Es war großartig zu erleben, wie das Unternehmen, die Abteilungen und die Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenarbeiten. Die Zusammenarbeit wurde besonders durch Teamprojekte gefördert, bei denen wir bestimmte Geschäftsthemen vorstellen mussten. Mein Team hielt eine Präsentation über ITE/AV-Dienstleistungen, von denen ich keine Expertise und keine Kenntnisse hatte. Neben dem Teamprojekt haben Jury und ich auch daran gearbeitet, unsere Arbeit der letzten vier Monate als Marketing-Praktikanten zu präsentieren. Ich denke, dieses Projekt hat mir geholfen, die Unternehmensstruktur und den Arbeitsstil zu verstehen. Jury hat mich sehr unterstützt, als wir uns durch ungewohnte Arbeitsaufgaben quälten, und ich habe auch gute Beziehungen zu anderen Praktikanten aufgebaut.

Einer meiner Höhepunkte war, als eine von mir verfasste Pressemitteilung von Reportern für einen Artikel verwendet wurde. Ich lese diesen Artikel immer und immer wieder! Ich denke, dass meine Erfahrungen bei TÜV Rheinland Korea ein wichtiger Eckpfeiler für meine zukünftige Karriere sein werden.

Unsere nächsten Schritte nach dem Praktikum: ein professioneller Vermarkter werden

Jury:
Nächstes Semester bedeutet für mich, wieder zur Uni zu gehen. Nach einem Jahr in China als Austauschstudentin und vier Monaten bei TÜV Rheinland als Praktikantin war ich anderthalb Jahre nicht an meiner Hochschule. Ehrlich gesagt, bin ich ein bisschen nervös, da es auch mein letztes Unihalbjahr ist, aber es gibt keinen besseren Weg, als einfach durchzustarten! Nach meinem Abschluss werde ich mich darauf konzentrieren, meine Karriere als Marketingmitarbeiterin in einem globalen Unternehmen fortzusetzen.

Jinyoung:
Meine Entscheidung, in einem globalen Unternehmen zu arbeiten, hat sich gefestigt. Mir gefällt die Unternehmenskultur, in der sich alle gegenseitig respektieren und Probleme offen und systematisch geklärt werden können. Ich wollte schon immer ein “globales Etwas” sein, und das Praktikumsprogramm bei TÜV Rheinland gab mir die Sicherheit, meine Träume zu verfolgen.

Nach dem Praktikum gehe ich glücklicherweise als Austauschstudentin nach Deutschland. Dank der Erfahrungen bei TÜV Rheinland Korea freue ich mich auf das nächste Semester in Deutschland umso mehr. Es klingt vielleicht ein bisschen lächerlich, aber ich träume davon, alle Städte zu besuchen, nach denen die Sitzungsräume bei TÜV Rheinland Korea benannt sind!

Köln Liebe

Autorinnen des Beitrags

Jury Choi & Jinyoung Koo

Jury Choi & Jinyoung Koo

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