Kulturclash Japan: Schneller zu guten Ergebnissen kommen

Kulturclash Japan: Schneller zu guten Ergebnissen kommen

Was mich in meiner Zeit in Yokohama immer wieder beeindruckt hat? Die Gastfreundschaft der Japaner – und auch die der deutschen Kollegen im Global Technology Assessment Center (GTAC). Sie haben alles dafür getan, damit es mir an nichts fehlt und mich bei meiner Arbeit wohlfühle.

Japanisch-deutscher Mittagstisch – von Handball bis Mozart

Toll war außerdem der deutsche Mittagstisch, der einmal in der Woche im Laborzentrum stattfand. Bei dieser Gelegenheit setzten sich japanische Kollegen mit deutschen Kollegen zusammen an einen Tisch in der Kantine, um gemeinsam Deutsch zu sprechen und zu lernen.

Das waren immer sehr unterhaltsame Mittagessen. So erzählte ich einiges über Deutschland, meinen damaligen Hausbau und meine Liebe zum Handballsport. Im Gegenzug erfuhr ich von einer japanischen Kollegin, dass sie in einem Chor singt, der deutsche Stücke wie Beethoven oder Mozart professionell vorträgt. Und so fand ich mich an einem Samstag in einer voll besetzten Konzerthalle in Yokohama wieder und lauschte den Klängen von Beethoven – und meiner japanischen Kollegin.

Viel besser als E-Mail oder Telefon

Die freundschaftlichen Kontakte zu den Kollegen aus Japan sind nach meiner Rückkehr nach Deutschland geblieben. Das vereinfacht natürlich die Zusammenarbeit im Job ganz massiv, denn wir kennen uns nun persönlich, wo wir zuvor nur per Telefon oder E-Mail miteinander zu tun hatten. Es hat für mich einen ganz anderen Stellenwert bekommen, mit meinen japanischen Kollegen zu sprechen, und außerdem kommt man deutlich schneller zu guten Ergebnissen.

Und auch privat ist es einfach schön, mit den Kollegen und Freunden aus Yokohama und Tokio weiter in Kontakt zu stehen. Die nächste Reise nach Japan ist definitiv geplant.

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