Frühjahrsmüdigkeit ade! 5 Tipps zum Energietanken

Frühjahrsmüdigkeit ade! 5 Tipps zum Energietanken

Endlich, der Frühling ist da! Die Vögel singen, die Sonne scheint (ab und zu zumindest) und auch die Pflanzenwelt erwacht zu neuem Leben. Doch mir und vielen meiner Kollegen im AMD-Team – das steht für AMD TÜV Arbeitsmedizinische Dienste GmbH – will es so gar nicht frühlingshaft gehen. Wir hängen durch, sind weniger konzentriert als sonst, die Stimmung schwankt und den einen oder anderen plagen Herz-Kreislauf-Beschwerden.

Der Klassiker: Wir sind frühjahrsmüde.

Was kann man tun, um Körper und Geist bei der Umstellung zu veränderten Temperaturen und längeren Tagen zu unterstützen? Ich habe für euch einige meiner Lieblingstipps zusammengestellt, die ich auch im Team jedes Jahr wieder gerne anbringe:

1. Schwere und reichhaltige Kost vermeiden. Wir benötigen besonders jetzt ausreichend Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Proteine. Daher sollten wir Vollkornprodukte, viel Obst und Gemüse, frische Kräuter, fettarme Milchprodukte sowie mageres Fleisch bevorzugen. Kleinere Portionen und dabei eine häufigere Nahrungsaufnahme – das fördert die Verdauung und schenkt uns zusätzliche Energie.

2. Viel Bewegung und Licht. Diese zwei Helfer gegen Frühjahrsmüdigkeit lassen sich wunderbar kombinieren. Ein ausgiebiger Spaziergang in der Natur reicht oft schon aus: Sonnenstrahlen sorgen für die Bildung von Botenstoffen, die uns fit und munter machen. Also morgens so schnell wie möglich die Vorhänge beiseite ziehen, Fenster öffnen, tief einatmen und raus an die Luft.

3. Raus mit überflüssigem Ballast. Es gibt einem ein Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit, wenn man Überflüssiges entsorgt. Deshalb einfach mal ausmisten und sich von unnötigen Dingen trennen. Ich selbst ziehe gerade um und kann deshalb die positiven Effekte des Ausmistens nur bestätigen!

4. Dem Alltagstrott kurz entfliehen. Das bündelt neue Kräfte. Egal ob Städtetrip, Kurzurlaub, Ausflug in der Region oder einfach nur das gute alte Mittagsschläfchen bzw. Powernapping – all das sind Möglichkeiten, dem Geist einen Mini-Urlaub zu verschaffen.

5. Bunte Farben und Düfte machen gute Laune. Bekannte Stimmungsheber und Entspannungsbringer sind Gelb- und Rottöne sowie der Duft von Zitrone, Lavendel und Vanille. Wer nicht gleich neu streichen möchte, kann mit Bildern oder Blumen (z.B. Tulpen) Farbe in die vier Wände bringen. Aber auch die Kleidung lässt sich prima als farbenfroher Gute-Laune-Kick nutzen.

Nur müde – oder steckt mehr dahinter?

Manchmal reichen diese kleinen Anregungen noch nicht aus, um die Laune zu heben und sich frischer zu fühlen. Dann kann es sein, dass das Problem woanders liegt. Dann kann eine körperliche und/oder psychische Untersuchung sinnvoll sein.

Seit kurzer Zeit bieten wir beim AMD dazu sogar eine eigene neue Dienstleistung an, die ich selber schon getestet habe: Der Resilienz-Check. Resilienz steht für die individuelle Widerstandsfähigkeit bei Krisen und Stresssituationen.

48 Stunden lang werden dabei relevante Vitaldaten mit einem Sensor gemessen, also zum Beispiel die Herzfrequenz. Die Herzfrequenz gibt erstaunlich präzise Auskunft über die körperlichen Auswirkungen einer psychischen Belastungssituation. Aber wir verlassen uns nicht nur auf Messwerte, sondern kombinieren sie mit einem Online-Fragebogen. Dabei geht es etwa um Schlaferholung, Stressempfinden und allgemeine Gesundheitsrisiken.

Wer seine Grenzen kennt, kann sich besser schonen

Die Idee des Resilienz-Checks ist eigentlich ganz einfach: Wer sich und seinen Gesundheitszustand möglichst genau kennt, kann seine Grenzen besser einschätzen und dafür sorgen, dass es gar nicht zu negativen gesundheitlichen Auswirkungen kommt.

Für mich hat vor allem das dazugehörige Beratungsgespräch viel gebracht. Ich habe einige „Schwachstellen“ in meinem Alltag erkannt, an denen ich jetzt aktiv etwas verändern kann. Deshalb fange ich gleich mit meinen fünf Tipps an J

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