Erstmal was Handfestes: Mein erstes Ausbildungsjahr bei TÜV Rheinland - TÜV Rheinland

Erstmal was Handfestes: Mein erstes Ausbildungsjahr bei TÜV Rheinland

Erstmal was Handfestes: Mein erstes Ausbildungsjahr bei TÜV Rheinland

Glaubt mir, eigentlich war es nicht mein Plan, eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement zu machen. Aber nach einer Fehlorientierung im Studium habe ich dann doch beschlossen, erst einmal eine Ausbildung anzufangen, damit ich etwas Festes in der Hand habe.

Ehrlich gesagt bin ich zufällig durch meinen Vater auf TÜV Rheinland und diese Ausbildung in Köln gestoßen. Und jetzt, da mein erstes Ausbildungsjahr hinter mir liegt, kann ich sagen: Ich habe diese Entscheidung bisher keinen Moment bereut.

Mein erstes Ausbildungsjahr

Am 1. August 2017 ging es für mich und acht weitere Azubis mit einem Informationstag los. Zunächst hatten wir ein ausführliches Gespräch mit unserem Ausbilder. Er erklärte uns, was TÜV Rheinland überhaupt ist, und beantwortete alle unsere Fragen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen war der erste Tag auch schon vorbei. Jetzt stand fest, wo ich das erste halbe Jahr verbringen würde: in der TÜV Rheinland Gesellschaft „Autohaus und Fuhrparkservice“.

In der Arbeitswelt angekommen

Der erste Monat war wirklich schwer. Ich kannte die Arbeitsprogramme – allen voran SAP – noch nicht und auch alles andere war neu. Doch alle meine tollen Kollegen und meine Ausbildungsbeauftragte erklärten mir mit Freude und Geduld, was ich wissen musste. Weil sich die Mitarbeiter so gut um mich kümmerten und mir ein Gefühl der Wertschätzung gaben, brach das Eis sehr schnell.

Als ich nach einem halben Jahr den Bereich „Autohaus und Fuhrparkservice“ verlassen und zur nächsten Gesellschaft wechseln musste, tat ich das ganz ohne Angst. Schließlich fühlte ich mich schon als ein Teil von TÜV Rheinland.

Heute arbeite ich in der zweiten Gesellschaft, der „TSW“ – kurz für TÜV Rheinland Schaden- und Wertgutachten. Und auch hier kann ich nur Positives über die Mitarbeiter sagen. Alle haben mich mit offenen Armen empfangen und beziehen mich sehr in die Arbeit ein.

Nach und nach wurden mir anspruchsvolleren Aufgaben anvertraut. Und dann machte die Arbeit erst richtig Spaß! Ich kann nur immer wieder sagen: Ohne die tollen Menschen, die ich hier kennenlernen durfte, hätte ich nicht so ein schönes erstes Jahr bei TÜV Rheinland gehabt.

Ob ich die Ausbildung weiterempfehlen würde? Ja.

Wenn man Spaß daran hat, am Computer zu arbeiten, Angebote zu schreiben, Auswertungen zu machen und neue Programme kennenzulernen, sollte man über eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement nachdenken. Man lernt sehr viel in der Berufsschule, was einen nicht nur in der Ausbildung weiterbringt, sondern auch im Alltag.

Übrigens ist die Ausbildung bei TÜV Rheinland auch etwas für Leute, die leckeres frischen Essen mögen … und natürlich die viele unterschiedliche Gesellschaften kennenlernen wollen. Hier bei TÜV Rheinland wechselt man intern alle sechs Monate die Gesellschaft. Wodurch man viel lernt und sieht, wie ein Großunternehmen aufgebaut ist. Wieso leckeres Essen? Der Standtort Köln bietet zwei Kantinen an, in denen man jeden Tag frisch und gut essen kann. 🙂

Wie läuft die Berufsschule ab?

Ich verbringe zwei Tage in der Woche in der Schule – einen langen Tag und einen kurzen. Und dank meiner Klassenlehrerin lerne ich wirklich viel dazu, was mir großen Spaß macht. Ich habe mein Abitur gemacht und hatte vorher überhaupt kein Wissen über die kaufmännische Welt. Das holt man aber schnell auf, wenn man etwas Interesse an Excel, Word und den rechtlichen Dingen mitbringt.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass es Unterschiede zwischen Gewährleistungsfristen unter Kaufleuten und Gewährleistungsfristen unter Privatverbrauchern gibt? Nein? Ich auch nicht. Doch nun, nach einem Jahr in dieser Ausbildung, ergibt die ganze kaufmännische Welt langsam einen Sinn für mich.

Wenn ihr auch gerne dazulernt, seid ihr bei TÜV Rheinland genau richtig. Nach der Ausbildung könnt ihr zum Beispiel ein Abendstudium beginnen. Oder ein Fernstudium während der Ausbildung machen. Diesen Weg werde ich übrigens nun gehen.

Unterstützung auf dem eigenen Weg

Damit will ich vor allem sagen, dass TÜV Rheinland viele Möglichkeiten bietet und einen gerne bei seinem Weg unterstützt. In meinem Fall komme ich nun in eine Gesellschaft, die etwas mit meinem Studium zu tun hat. Ich studiere seit Juli 2018 Immobilienmanagement und komme durch meine Nachfrage für das nächste halbe Jahr in die Immobilien Gesellschaft des TÜV Rheinland.

Durch das zusätzliche Studium werde ich meine Ausbildung nicht auf 2 ½ Jahre verkürzen, was sonst bei viel Engagement möglich wäre. Ich mache stattdessen die Ausbildung standardgemäß in drei Jahren. Und in den kommenden zwei Jahren freue ich mich auf weitere spannende Gesellschaften, neue nette Mitarbeiter … und bin super gespannt, was ich alles neues Lernen werde und wohin mein Weg mich führt.

 

 

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