„English Day“ im Büro: Übung macht den Meister - TÜV Rheinland

„English Day“ im Büro: Übung macht den Meister

„English Day“ im Büro: Übung macht den Meister

TÜV Rheinland ist international sehr aktiv. So kommt es immer wieder vor, dass bei mir im Leipziger Büro das Telefon klingelt, ich abnehme und am anderen Ende der Leitung jemand fragt:

„Do you speak English?“

Volltreffer. Sendepause.

Wer kennt das nicht: Obwohl man eigentlich auf Englisch antworten könnte (der Englischunterricht aus der Schule sollte es einem ermöglichen, oder?), ist in diesem Moment der Kopf leer und alle Vokabeln wie weggeblasen.

Alles, was ich in dem Moment tun kann, ist genau zuzuhören, was mein Gesprächspartner sagt. Ich versuche, den Zusammenhang zu erfassen, und irgendwann wird mir klar: Er hat eine Nachfrage zu einem unserer Angebote. Sehr gut. Denn dafür ist jemand anders zuständig.

Ich gebe den Anruf an die Kollegin weiter, atme erleichtert auf … und prompt fallen mir viele schöne englische Begriffe und Redewendungen ein, die bestens ins Gespräch gepasst hätten.

Einmal pro Woche, mit Händen und Füßen

Wie ich später erfahre, geht es anderen Kollegen ganz ähnlich wie mir. So kann es nicht weitergehen, da sind wir uns einig. Mit Unterstützung unserer kaufmännischen Leiterin rufen wir deshalb einen wöchentlichen „English Day“ im kaufmännischen Service in Leipzig ins Leben.

An einem Tag pro Woche versuchen wir seitdem, alle Gespräche untereinander in englischer Sprache zu führen, egal ob dienstlich oder privat.

Einfach köstlich! Denn wir verständigen uns nicht nur mithilfe unseres Wissens um die englische Sprache, sondern oft genug auch mit Händen und Füßen. Und zwischendurch, wenn gar nichts anderes geht, auch mit deutschen Worten.

Diese Übung macht tierisch viel Spaß. Außerdem nimmt sie die Hemmungen, es einfach mal mit Englisch zu versuchen. Viele Worte kommen dabei langsam aus ganz versteckten Ecken meines Gehirns wieder zum Vorschein.

Zwar muss ich an Grammatik und Aussprache in den nächsten Wochen noch feilen. Dennoch fühle ich mich inzwischen recht gut gewappnet für den nächsten Anrufer, der fragt:

„Do you speak English?“

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