Coole Kombination: Top-Sportler und TÜV-Praktikant

Coole Kombination: Top-Sportler und TÜV-Praktikant

Als Teilzeitpraktikant habe ich im Marketing-Team von TÜV Rheinland gearbeitet, und ich muss sagen, schon die ersten Monate waren ziemlich cool. Es machte großen Spaß, im Team Projekte zum Thema Sponsoring zu planen und umzusetzen. Allerdings war die ganze Zeit über das Weitsprung-Training beim TSV Bayer 04 Leverkusen mein Hauptjob und meine Priorität Nr. 1. Daran wird sich auch nichts ändern, so lange ich professionell dabei bin – die nächsten fünf Jahre also mindestens.

Rücksicht auf müde Sportler

Einer der großen Vorteile bei meinem „dualen“ TÜV-Praktikum war, dass man hier Rücksicht auf meine Trainingszeiten genommen hat. Eine Kollegin fragte mich zum Beispiel, ob ich Zeit hätte, an einem Meeting teilzunehmen. Als ich erklärte, ich müsste schauen, ob ich da mein Training verschieben kann, sagte sie sofort: Nein, dein Training hat Vorrang. Also wurde das Meeting verlegt, damit ich dabei sein konnte. Das ist super. Auch bei der morgendlichen Anfangszeit waren meine Vorgesetzten flexibel. Zuerst wollte ich um 8 Uhr im Büro sein, aber da ich jeden Nachmittag in der Woche zum Training und zur Physiotherapie muss und danach relativ spät abends zuhause bin, haben wir uns auf 9 Uhr als Startzeit geeinigt. Ziemlich angenehm, wenn ihr mich fragt.

 

 

 

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