Arbeit und Studium: Motivation ist alles! - TÜV Rheinland

Arbeit und Studium: Motivation ist alles!

Arbeit und Studium: Motivation ist alles!

Als ich die kaufmännische Ausbildung bei TÜV Rheinland und später einem festen Job dort in der Tasche hatte, fasste ich den Entschluss, ein BWL-Studium anzufangen. Trotz der verlockenden Vorstellung eines typischen Studentenlebens kam es für mich nicht in Frage, ein Vollzeitstudium zu beginnen. Also wieso nicht Arbeit und Studium kombinieren?

Harte Arbeit abends und an Wochenenden

Mit einer großen Portion Motivation und Tatendrang begannen für mich dreieinhalb Jahre voller Hoch- und Tiefpunkte, Krisen und Erfolge. Im Freundes- und Bekanntenkreis wurde ich oft gefragt: „Wie meisterst du so eine Doppelbelastung?“ Meine Antwort darauf war klar: Man muss wissen, worauf man sich einlässt, und vor allem muss man es wollen!

Zweimal in der Woche abends und jedes zweite Wochenende samstags Vorlesungszeiten bedeuten: keine Freizeit nach Feierabend und Wochenenden opfern. Ein gutes Zeitmanagement war der absolute Erfolgsfaktor, vor allem bei strikten Abgabefristen von Hausarbeiten, irritierenden Öffnungszeiten der Bibliotheken und harten Vorbereitungsphasen auf Prüfungen. Die Uni nimmt an dieser Stelle wenig Rücksicht auf Job oder private Verpflichtungen. Oft habe ich mir gewünscht, dass ein Tag mehr als 24 Stunden hat und die Woche einen Tag mehr.

Volle Unterstützung bei TÜV Rheinland

Glücklicherweise habe ich während meiner Studienzeit viel Unterstützung von meinem Arbeitgeber erhalten. Mit voller Rückendeckung vom Chef war mir Urlaub in Lern- und Prüfungsphasen zugesichert, an Vorlesungstagen meine Abwesenheit bei spät nachmittäglichen Meetings entschuldigt. Außerdem konnte ich mich auf fachlichen Input und Austausch (zum Transfer von wissenschaftlicher Theorie und unternehmerischer Praxis) verlassen – genauso wie auf aufbauenden Zuspruch.

Deshalb lautet mein eindeutiges Fazit: Die Kombination von Arbeit und Studium war für mich beruflich wie persönlich sehr bereichernd.

Heute, drei Jahre nach der Absolventenfeier im schicken Talar, denke ich oft schmunzelnd an die Zeit der trockenen Brötchen aus dem Automaten der Cafeteria und den ungenießbaren doppelten Espresso zum Abendsnack im Hörsaal zurück. Dazu die beruhigende Berieselung des Professors und der Austausch mit den Leidensgenossen (sprich, netten Kommilitonen). Ein fast perfekter Abend oder Samstagmittag.

 

Alana Köhler

Autorin: Alana Köhler

TÜV Rheinland ist für mich ein vielseitiger und spannender Arbeitgeber.

1 Kommentar

  1. Hi Alana,

    die Doppelbelastung aus Studium und Job muss wirklich schwierig sein. Alle Achtung, dass du es trotzdem durchgezogen hast! Die richtige Motivation spielt natürlich eine entscheidende Rolle, sonst hält man den Feierabend oder das Wochenende in der Bib wahrscheinlich nicht durch. 🙂

    Viele Grüße
    Hannes

    Antworten

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