24 Stunden Vollgas am Nürburgring

24 Stunden Vollgas am Nürburgring

Ich war schon immer Motorsport-Fan. Als Kind habe ich viele Sonntage damit verbracht, gemeinsam mit meinem Vater Formel1-Rennen zu schauen. Viele Leute teilen diese Leidenschaft nicht: „Motorsport, da fahren Autos doch nur rundenlang im Kreis! Was ist denn daran spannend?“ Ich konnte ihnen meine Faszination an diesem Sport nie richtig erklären.

Als ich erfuhr, dass TÜV Rheinland beim diesjährigen „ADAC Zurich 24h-Rennen“ am Nürburgring mit dem Team Phoenix Racing zusammenarbeiten würde, musste ich innerlich schmunzeln: 24 Stunden lang Autos verfolgen, die immer wieder die gleiche Strecke im Kreis fahren? Das war selbst mir bislang zu viel des Guten. Doch dann war ich live vor Ort. Und was soll ich sagen? Die Faszination ist da!

 

Was machen wir eigentlich beim Motorsport?

TÜV Rheinland engagiert sich schon seit Jahren am Nürburgring. Unter anderem arbeiten unsere Experten dort eng mit dem Fahrsicherheitszentrum zusammen. Beim 24h-Rennen unterstützen wir schon zum vierten Mal das Team Phoenix Racing – eines der großen Audi-Werk-Teams – dabei, die rund 25 km lange Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Strecke 24 Stunden lang sicher zu bewältigen.

Für die TÜV Rheinland Kraftfahrt ist das Rennen auch der ideale Rahmen, um unsere Kunden mit dem Rennfieber anzustecken und die Kundenbeziehung in entspannter Atmosphäre zu vertiefen. In diesem Jahr waren 80 Gäste in unserer TÜV Rheinland-Businesslounge zu Besuch, die das Ambiente genossen und in der Boxengasse echte Rennluft schnuppern durften.

Bei der diesjährigen 45. Auflage des 24h-Rennens vom 25. bis 28. Mai 2017 gingen insgesamt rund 600 Rennfahrer mit mehr als 170 Fahrzeugen an den Start. Auf der 25 km langen Kombinationsstrecke starteten sie in verschiedenen Klassen. Es gab also nicht nur viel Rennnluft zu schnuppern, sondern auch viel zu hören und zu sehen. Wenn man nicht nur auf die vordersten Fahrzeuge achtete, sogar noch mehr …

 

Nürburgring

 

Hitzeschlacht mit dramatischen Szenen

Das Wetter war mehr als traumhaft – es war heiß. Teilweise herrschten 30 Grad Celsius im Schatten. Das machte sowohl Fahrer als auch Technik mürbe, was zu reichlich Action auf der Strecke führte. Zum Höhepunkt kam es 25 Minuten vor Schluss, als einsetzender Regen zu chaotischen Zuständen führte. Denn ein Teil der Strecke blieb trocken, einer war klatschnass: pures Reifenpoker! Die Energie lag derweil kurz vor dem Nullpunkt, sodass die Strecke den Fahrern höchste Konzentration abverlangte. So wurde der Eifelmarathon in den letzten Minuten noch zum Eifelkrimi.

Unser Team Phoenix Racing lag zu Beginn noch vorne mit dabei. Dann aber drehte sich das Fahrzeug nach 5 Stunden. Es landete in der Leitplanke. Die Folge waren 45 Minuten Aufenthalt in der Box und zunächst ein Platz im hinteren zweistelligen Bereich. Dann allerdings legte das Team eine rasante Aufholjagd hin – und schaffte es, sich bis auf Platz 19 hochzuarbeiten. Auch ohne Pokal eine grandiose Leistung, und was für ein Rennen!

 

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Kurzporträt Gastautorin: Arianna Blittersdorf

Im Marketing-Team der TÜV Rheinland Kraftfahrt ist Arianna Blittersdorf hauptsächlich für die Betreuung des Mobilitäts-Blogs zuständig. Egal ob für Newsletter, Blog oder soziale Medien – sie ist immer auf der Suche nach einer guten Story. Als Germanistin ist Arianna im Büro die ‚Hüterin des Kommas‘, auch wenn sie bei vielen Fragen selbst erstmal den Duden zu Rate ziehen muss.

In Köln geboren und aufgewachsen, lebt sie mittlerweile in Bochum, mitten im „Pott“, ist aber froh, in ihrer Heimat zu arbeiten und so trotzdem viel Zeit dort zu verbringen. In ihrer Freizeit findet man Arianna oft bei Spieleabenden mit Freunden oder mit einem guten Buch in der Hand. Es gibt nur eine Sache, die sie definitiv häufiger in der Hand hat: Schokolade! Als Frohnatur versucht sie, sich auf die schönen Dinge des Lebens zu konzentrieren und verbringt ihren Alltag ganz nach dem Motto: „Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst ja doch nicht lebend raus.“

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